RUB on Sticker #159
Anwendungsschritte (kurz & charmant) - Motiv grob ausschneiden: Schneide es grob aus dem Stickerbogen – heute schon dein Kunstwerk, morgen dein Wandschmuck. - Folie lösen: Zieh die transparente Übertragungsfolie vom Trägerpapier ab. Keine Panik, wenn’s knistert. - Motiv positionieren: Leg das Motiv auf eine glatte, fettfreie Oberfläche. Trocken, sauber, bereit fürs Rampenlicht. - Rubbeln: Mit leichtem Druck rubbeln – Filzrakel oder Finger funktionieren prima. Stell dir vor, du küsst das Motiv sanft an. - Folie abziehen: Die Folie flach abziehen, Motiv bleibt haften. Voila, kleiner Keil des Glücks klebt! Wichtige Hinweise (klar und pepig) - Vollständig getrockneter Untergrund: Beton, Raysin oder Keraflott brauchen 24–48 Stunden Trockenzeit. Geduld, junger Padawan. - Glatte Oberflächen bevorzugt: Glas, Keramik, Holz – da klappt die Liebe auf den ersten Blick besser. - Nicht repositionierbar: Beim ersten Mal muss es sitzen, Sticker sind keine Wiederverwendungsponys. - Reinigung: Gläser, Vasen, Geschirr – ab in die Handwäsche, Protektoren der Haltbarkeit sozusagen. - Nicht für Papier/Pappe/Kerzen: Papiergedöns und Kerzen? Dafür gibt’s spezielle Kerzentattoos – die echten Profis der Flammenfestigkeit.
Wenn dein Motiv sich entschlossen hat, zu bleiben, gratuliere: Du bist jetzt offiziell Sticker-Meister/in des Universums der glatten Oberflächen. Und wenn es schiefgeht – hey, einfach eine neue Folie holen, rubbeln, lachen und weiterrubbeln. Viel Spaß!